Kaminbrand

Heute Morgen wurde der Einsatzleitwagen zu einem Kaminbrand nach Waldeck alarmiert. Aus einem Schornstein waren brennende Rußpartikel wahrnehmbar, woraufhin der Notruf verständigt und somit die Feuerwehr alarmiert wurde.

Ein Trupp des Waldecker LF16 betrat unter Atemschutz zur Erkundung das Gebäude und führte mehrere Temperaturmessungen mit der Wärmebildkamera durch. Zunächst war eine Temperatur im Kamin von etwa 600 Grad messbar, die aber nach für nach abfiel. Durch die Leitstelle wurde bereits bei der Alarmierung der Bezirksschornsteinfeger verständigt. Bis zu dessen Eintreffen wurde ein Löschfahrzeug an der Einsatzstelle in Bereitstellung belassen und weitere Messungen mittels Wärmebildkamera durchgeführt. Nachdem der Schornstein vom Schornsteinfeger gereinigt wurde, rückten wir wieder ein.

Die Aufgabe des ELW bestand darin, die Wärmebildkamera zur Einsatzstelle zu transportieren und die Einsatzdokumentation vor Ort durchzuführen. Ebenfalls vor Ort war ein RTW zur Absicherung und eine Polizeistreife.

Kaminbrand

Gestern Abend wurden wir mit dem Einsatzstichwort F 2 Kamin zu einem Kaminbrand in Sachsenhausen alarmiert. Nach Erkundung konnte festgestellt werden, dass ein Kamin im oberen Bereich brannte. Mit der Wärmebildkamera konnten Temperaturen an der Außenhaut von ca. 170 Grad gemessen werden. Der Bezirksschornsteinfeger war ebenfalls alarmiert, sodass wir auf seine Ankunft warteten. Währenddessen bauten wir eine Beleuchtung auf. Besonderes Hauptaugenmerk lag auf dem Kamin. Der Schornsteinfeger kehrte den Kamin durch. Somit war die Gefahrenstelle beseitigt. Bei nochmaliger Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnten moderate Temperaturen festgestellt werden, sodass unser Einsatz somit beendet war.

Kaminbrand

Am Abend wurden wir zu einem Kaminbrand nach Höringhausen alarmiert. An einem Wohnhaus war eine starke Rauchentwicklung aus dem Schornstein eines Kamins bemerkbar.

Zuerst führten wir im Wohngebäude eine Schadstoffmessung durch. Dafür wurde ein Trupp aus Höringhausen mit Atemschutz ausgerüstet. Anschließend stieg der angeforderte Schornsteinfeger auf das Dach, um den Schornstein zu reinigen. Wir leuchteten das Dach des Gebäudes mit einem Lichtmast aus. Die durch die Reinigung herabfallende Asche wurde mittels Schuttmulden im Kamin aufgesammelt, ins Freie gebracht und dort abgekühlt. Während der Arbeiten am Kamin stand ein Trupp mit Schnellangriffsschlauch in Bereitschaft. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und dem Eigentümer wieder übergeben.